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	<title>bernburg-memorial.ksb-anhalt.de - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-11T15:50:11Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://bernburg-memorial.ksb-anhalt.de/index.php?title=Friedhofsw%C3%A4rterhaus&amp;diff=1036</id>
		<title>Friedhofswärterhaus</title>
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		<updated>2022-03-08T20:08:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joachim.Grossert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{POI&lt;br /&gt;
|Memorial=Historischer Stadtfriedhof Alte Bibel&lt;br /&gt;
|Position=51.79825, 11.74305&lt;br /&gt;
|POIAbbildung=Datei:Stadtgottesacker Friedhofswärterhaus - Joachim Grossert-.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das Wärterhaus wurde 1890 errichtet. Zuvor hatte das Haus des Friedhofwärters am Aufgang zum Friedhof vom Saalplatz aus gestanden. Es musste aber dem Bau des Kaufhauses von Nathan Gottschalk (heute Seniorenwohnanlage) weichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Grundstück wird demnächst versteigert (Stand März 2022).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der in unmittelbarer Nähe des Gebäudes liegende Springbrunnen entstand 1889. Er markiert den neuen Mittelpunkt des 1849 erheblich nach Osten erweiterten Friedhofs, zu einer Zeit, in der bereits die Umgestaltung zu einer Parkanlage begonnen hatte.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joachim.Grossert</name></author>
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		<id>https://bernburg-memorial.ksb-anhalt.de/index.php?title=Grabbogen_Louis_Beate&amp;diff=1035</id>
		<title>Grabbogen Louis Beate</title>
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		<updated>2021-09-18T07:29:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joachim.Grossert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Grabstelle&lt;br /&gt;
|Nachname=Beate&lt;br /&gt;
|Memorial=Historischer Stadtfriedhof Alte Bibel&lt;br /&gt;
|Position=51.79794, 11.74231&lt;br /&gt;
|GrabstelleAbbildung=Datei:Stadtgottesacker Beate - Sammlung Peter Bethge.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Louis Beate, Sohn des letzten Türmers der [http://talstadtgemeinde-bernburg.de Bernburger Marienkirche], war Musikdirektor, Komponist und Chorgründer. Er wurde am 22.4.1821 in der Turmwächterstube der Marienkirche geboren. In Dessau lernte er an der Musikschule von [https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Schneider_(Komponist) Friedrich Schneider] nicht nur mehrere Instrumente spielen, sondern auch das Komponieren. Er war der erste Leiter des 1846 gegründeten [http://zoellner.koenig.www53.hostkraft.de Zöllner-Chores] in Bernburg, der bis heute besteht. 1860 übernahm er den Musikunterricht am Karlsgymnasium und leitete den Chor der Schlosskirche. 40-jährig starb er 1861. In der Marienkirche Bernburg befinden sich zwei Erinnerungstafeln an Louis Beate. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Freunde errichteten ihm ein würdiges Grabmal im Mauerbogen, das 1974 mit vielen anderen der &amp;quot;Umgestaltung zum Stadtpark&amp;quot; zum Opfer fiel. Hier befand sich auch der [[Gedenkstein Fritz Bollmann|Gedenkstein für Musikdirektor Fritz Bollmann]], dem jahrzehntelangen Leiter des Zöllner-Chores. Bei der Zerstörung des Beate-Grabmals wurde der Gedenkstein 1974 in den Kurpark umgesetzt. 2021 erhielt er wieder seinen Platz auf der Alten Bibel.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joachim.Grossert</name></author>
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		<id>https://bernburg-memorial.ksb-anhalt.de/index.php?title=Grabbogen_Louis_Beate&amp;diff=1034</id>
		<title>Grabbogen Louis Beate</title>
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		<updated>2021-09-17T19:06:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joachim.Grossert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Grabstelle&lt;br /&gt;
|Nachname=Beate&lt;br /&gt;
|Memorial=Historischer Stadtfriedhof Alte Bibel&lt;br /&gt;
|Position=51.79794, 11.74231&lt;br /&gt;
|GrabstelleAbbildung=Datei:Stadtgottesacker Beate - Sammlung Peter Bethge.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Louis Beate, Sohn des letzten Türmers der [http://talstadtgemeinde-bernburg.de Bernburger Marienkirche], war Musikdirektor, Komponist und Chorgründer. Er wurde am 22.4.1821 in der Turmwächterstube der Marienkirche geboren. In Dessau lernte er an der Musikschule von [https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Schneider_(Komponist) Friedrich Schneider] nicht nur mehrere Instrumente spielen, sondern auch das Komponieren. Er war der erste Leiter des 1846 gegründeten [http://zoellner.koenig.www53.hostkraft.de Zöllner-Chores] in Bernburg, der bis heute besteht. 1860 übernahm er den Musikunterricht am Karlsgymnasium und leitete den Chor der Schlosskirche. 40-jährig starb er 1861. In der Marienkirche Bernburg befinden sich zwei Erinnerungstafeln an Louis Beate. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Freunde errichteten ihm ein würdiges Grabmal im Mauerbogen, das 1974 mit vielen anderen der &amp;quot;Umgestaltung zum Stadtpark&amp;quot; zum Opfer fiel. Hier befand sich auch der [https://bernburg-memorial.ksb-anhalt.de/index.php?title=Gedenkstein_Fritz_Bollmann Gedenkstein für Musikdirektor Fritz Bollmann], dem jahrzehntelangen Leiter des Zöllner-Chores. Bei der Zerstörung des Beate-Grabmals wurde der Gedenkstein 1974 in den Kurpark umgesetzt. 2021 erhielt er wieder seinen Platz auf der Alten Bibel.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joachim.Grossert</name></author>
	</entry>
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		<id>https://bernburg-memorial.ksb-anhalt.de/index.php?title=Gedenkstein_Fritz_Bollmann&amp;diff=1033</id>
		<title>Gedenkstein Fritz Bollmann</title>
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		<updated>2021-09-17T15:54:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joachim.Grossert: Verlinkungen eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{POI&lt;br /&gt;
|Memorial=Historischer Stadtfriedhof Alte Bibel&lt;br /&gt;
|Position=51.79765, 11.74072&lt;br /&gt;
|POIAbbildung=Datei:Stadtgottesacker Gedenkstein Fritz Bollmann - Joachim Grossert-.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Fritz Bollmann wurde am 29.6.1895 in Köthen geboren und starb am 28.1.1963 in Leipzig, wo er auch bestattet wurde. Von Mitte der 1920er bis Mitte der 1950er Jahre prägte er wie kein anderer das Musikleben in Bernburg. Der Gedenkstein – gestiftet vom traditionsreichen [http://zoellner.koenig.www53.hostkraft.de Zöllner-Männerchor] – gibt nur eine von vielen Tätigkeitsfeldern Bollmanns wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er prägte als Musiklehrer am Friederiken-Lyzeum und Karls-Gymnasium ganze Schülergenerationen. Ab 1926 wurde er als Nachfolger von Herrmann Marx Musikdirektor der Stadt mit vielen öffentlichen Verpflichtungen. 1932 wurde er Anhaltischer Musikdirektor. Außer dem Zöllnerchor dirigierte er auch den „Oratorienverein“ und den „Lehrergesangsverein“. Höhepunkt als Chorleiter war eine Aufführung zur 800-Jahr-Feier Bernburgs 1938 mit 600 Sängern. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges war er am Wiederaufbau des Kulturlebens in Bernburg entscheidend beteiligt, war erster kommissarischer Theaterintendant, dirigiert bereits im November 1945 die erste Opernaufführung („Martha“), war Kulturamtsleiter und Gründungsdirektor der Fachmusikschule „Peter Tschaikowski“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fritz Bollmann war verheiratet, hatte drei Töchter und wohnte in der Martinstraße 18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gedenkstein stand ursprünglich am [https://bernburg-memorial.ksb-anhalt.de/index.php?title=Grabbogen_Louis_Beate Grabbogen von Louis Beate], 1974 bis 2020 im Kurpark und seit 2021 an dieser Stelle.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joachim.Grossert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bernburg-memorial.ksb-anhalt.de/index.php?title=Grabbogen_Louis_Beate&amp;diff=1032</id>
		<title>Grabbogen Louis Beate</title>
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		<updated>2021-09-17T15:45:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joachim.Grossert: L. B. nicht letzter Türmer. Verlinkungen gesetzt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Grabstelle&lt;br /&gt;
|Nachname=Beate&lt;br /&gt;
|Memorial=Historischer Stadtfriedhof Alte Bibel&lt;br /&gt;
|Position=51.79794, 11.74231&lt;br /&gt;
|GrabstelleAbbildung=Datei:Stadtgottesacker Beate - Sammlung Peter Bethge.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Louis Beate war der letzte Stadtmusikus und Sohn des letzten Türmers der [http://talstadtgemeinde-bernburg.de Bernburger Marienkirche]. Er wurde am 22.4.1821 in der Turmwächterstube der Marienkirche geboren. In Dessau lernte er an der Musikschule von [https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Schneider_(Komponist) Friedrich Schneider] nicht nur mehrere Instrumente spielen, sondern auch das Komponieren. Er war der erste Leiter des 1846 gegründeten [http://zoellner.koenig.www53.hostkraft.de Zöllner-Chores] in Bernburg, der bis heute besteht. 1860 übernahm er den Musikunterricht am Karlsgymnasium und leitete den Chor der Schlosskirche. 40-jährig starb er 1861. In der Marienkirche Bernburg befinden sich zwei Erinnerungstafeln an Louis Beate &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Freunde errichteten ihm ein würdiges Grabmal im Mauerbogen. Hier befand sich auch der [https://bernburg-memorial.ksb-anhalt.de/index.php?title=Gedenkstein_Fritz_Bollmann Gedenkstein für Musikdirektor Fritz Bollmann], der 1974 in den Kurpark umgesetzt und 2021 wieder im Stadtpark Alte Bibel aufgestellt wurde.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joachim.Grossert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bernburg-memorial.ksb-anhalt.de/index.php?title=Friedhofsw%C3%A4rterhaus&amp;diff=1031</id>
		<title>Friedhofswärterhaus</title>
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		<updated>2021-09-17T14:59:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joachim.Grossert: Versteigerung 09.2021 ergänzt. Neuformulierung Brunnen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{POI&lt;br /&gt;
|Memorial=Historischer Stadtfriedhof Alte Bibel&lt;br /&gt;
|Position=51.79825, 11.74305&lt;br /&gt;
|POIAbbildung=Datei:Stadtgottesacker Friedhofswärterhaus - Joachim Grossert-.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das Wärterhaus wurde 1890 errichtet. Zuvor hatte das Haus des Friedhofwärters am Aufgang zum Friedhof vom Saalplatz aus gestanden. Es musste aber dem Bau des Kaufhauses von Nathan Gottschalk (heute Seniorenwohnanlage) weichen. Das Grundstück wurde am 7. September 2021 im Rahmen einer Zwangsversteigerung für 300.000 € von einem Investor aus dem Berliner Umland erworben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der in unmittelbarer Nähe des Gebäudes liegende Springbrunnen entstand 1889. Er markiert den neuen Mittelpunkt des 1849 erheblich nach Osten erweiterten Friedhofs, zu einer Zeit, in der bereits die Umgestaltung zu einer Parkanlage begonnen hatte.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joachim.Grossert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bernburg-memorial.ksb-anhalt.de/index.php?title=Begr%C3%A4bnisst%C3%A4tte_Jeanette_von_Pfau&amp;diff=998</id>
		<title>Begräbnisstätte Jeanette von Pfau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bernburg-memorial.ksb-anhalt.de/index.php?title=Begr%C3%A4bnisst%C3%A4tte_Jeanette_von_Pfau&amp;diff=998"/>
		<updated>2021-09-11T06:18:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joachim.Grossert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Grabstelle&lt;br /&gt;
|Vorname=Jeanette&lt;br /&gt;
|Nachname=Pfau, von&lt;br /&gt;
|Memorial=Historischer Stadtfriedhof Alte Bibel&lt;br /&gt;
|Position=51.7978, 11.74183&lt;br /&gt;
}}Jeanette von Pfau wurde am 22.2.1784 in Bernburg als Jeanette von Siegsfeld geboren. Sie heiratete den späteren Kanzler („Regierungschef“ des Fürstentums Anhalt-Bernburg) Wilhelm Ernst Carl von Pfau (1775 – 1847). Jeanette von Pfau stiftete 1867 mit einem Kapital von 10.000 Taler Gold ein Asyl für alleinstehende Pflegebedürftige, das bereits in der Custrenaer Straße eingerichtet wurde. Die legte somit den Grundstock für die heute sehr angesehene diakonische Einrichtung „Kanzler von Pfau’sche Stiftung“, innerhalb der das „Jeanette-Stift“ an sie erinnert. Jeanette von Pfau starb 1871 in Bernburg. Ihr Grab wurde 1961 abgetragen. Aufmerksame Bürger retteten wenigsten die Gedenktafel des Grabes, die heute an einem würdigen Platz auf dem Hof der Pfau‘schen Stiftung angebracht wurde.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joachim.Grossert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bernburg-memorial.ksb-anhalt.de/index.php?title=Begr%C3%A4bnisst%C3%A4tte_B%C3%BCrgermeister_Kohl&amp;diff=997</id>
		<title>Begräbnisstätte Bürgermeister Kohl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bernburg-memorial.ksb-anhalt.de/index.php?title=Begr%C3%A4bnisst%C3%A4tte_B%C3%BCrgermeister_Kohl&amp;diff=997"/>
		<updated>2021-09-11T06:16:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joachim.Grossert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Grabstelle&lt;br /&gt;
|Nachname=Kohl&lt;br /&gt;
|Memorial=Historischer Stadtfriedhof Alte Bibel&lt;br /&gt;
|Position=51.79741, 11.74026&lt;br /&gt;
}}Dieses völlig entstellte Grabhaus errichtete für sich der Bürgermeister Ernst Kohl, der zwischen 1722 und 1741, als die Bürgermeister noch jährlich von den Ratsherren im „Rotationsverfahren“ gewählt wurden, sechs Mal Bürgermeister war. 1971 wurde in die Frontseite eine große Tür gebrochen. Dabei verschwand auch der Türstein mit Wappen (drei Kohlköpfe). Der Zugang in der linken Seite wurde durch ein Fenster ersetzt. Rechts wird ein Schuppen angebaut (inzwischen zurückgebaut.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterhalb der Baustelle der Schwimmhalle wurden Natursteine abgelagert, darunter auch einer mit der Inschrift „G. Kohls Familiengruft, erneuert 1852“. Vorher und nachher wurde es vom VEB Stadtwirtschaft, Abt. Grünflächen als Schuppen benutzt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joachim.Grossert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bernburg-memorial.ksb-anhalt.de/index.php?title=Gruftanlage_von_Sonnenberg&amp;diff=874</id>
		<title>Gruftanlage von Sonnenberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bernburg-memorial.ksb-anhalt.de/index.php?title=Gruftanlage_von_Sonnenberg&amp;diff=874"/>
		<updated>2021-09-09T17:13:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joachim.Grossert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Grabstelle&lt;br /&gt;
|Nachname=Sonnenberg, von&lt;br /&gt;
|Memorial=Historischer Stadtfriedhof Alte Bibel&lt;br /&gt;
|Position=51.79772, 11.7405&lt;br /&gt;
|GrabstelleAbbildung=Datei:Stadtgottesacker Sonnenburg - Bildarchiv Foto Marburg.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich hat diese klassizistische Grabanlage ebenfalls der anhalt-bernburgische Baurat Johann August Philipp Bunge entworfen. Sie entstand 1853. In großen Lettern war über der Tür eingeschlagen: „Pforte zur Ruhe“. Über der Gruft befand sich ein Erdhügel mit einem eingefriedeten schmiedeeisernen Kreuz, das die Jahreszahl 1829 trug. Strittig ist, ob dieser Hügel erst nach dem Bau der Gruft hinzugefügt wurde oder nicht. 1974 wurden die Särge entfernt, das Kreuz beseitigt und der Zugang zugeschüttet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie von Sonnenberg spielte zwischen 1750 und 1850 eine große Rolle am Hof des Fürsten von Anhalt – als Kanzleirat, Kammerherr, Oberst und als Ehefrauen des Fürsten Alexius (Dorothea 1818/19 (starb mit 37), kurz danach heiratete er deren Schwester Ernestine).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joachim.Grossert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bernburg-memorial.ksb-anhalt.de/index.php?title=Grabst%C3%A4tte_Starcke&amp;diff=871</id>
		<title>Grabstätte Starcke</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bernburg-memorial.ksb-anhalt.de/index.php?title=Grabst%C3%A4tte_Starcke&amp;diff=871"/>
		<updated>2021-09-09T17:09:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joachim.Grossert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Grabstelle&lt;br /&gt;
|Nachname=Starcke&lt;br /&gt;
|Memorial=Historischer Stadtfriedhof Alte Bibel&lt;br /&gt;
|Position=51.7979, 11.74217&lt;br /&gt;
|GrabstelleAbbildung=Datei:Stadtgottesacker Starcke - Joachim Grossert-.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Inschrift lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Starckische Ruhe,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
darinnen Herr Christopg Ernst Starcke weyland seelig gewesener&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pastor prim. An der hiesigen Cathedral-Kirchen und Minist -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Senior, gebohren zu Dessau, den 18. April 1665, gestorben zu Bernburg,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
den 12. Mai 1738 im 74. Jahre seines Alters und 49. des&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Predigeramtes, und dessen Ehegattin Fr. Elisabeth Carlotta gebohrene&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Colerin (Köhler) verehelichte Starcke, gebohren zu Hartzgerode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d. 31. Dec. 1669, gest. zu Bernburg 14. Febr. 1727&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter ist vermerkt, dass sie 11 Kinder zeugten und 32 Enkel hatten. Starcke kam über Ballenstedt und Rieder nach Bernburg und war Pfarrer an der Aegidienkirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt Simson (den „Starken“), wie er einen Löwen tötet und darüber, wie er die Säulen eines Palastes einreißt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joachim.Grossert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bernburg-memorial.ksb-anhalt.de/index.php?title=Grabstein_des_Arztes_Paldamus&amp;diff=870</id>
		<title>Grabstein des Arztes Paldamus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bernburg-memorial.ksb-anhalt.de/index.php?title=Grabstein_des_Arztes_Paldamus&amp;diff=870"/>
		<updated>2021-09-09T17:08:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joachim.Grossert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Grabstelle&lt;br /&gt;
|Nachname=Paldamus&lt;br /&gt;
|Memorial=Historischer Stadtfriedhof Alte Bibel&lt;br /&gt;
|Position=51.79808, 11.74073&lt;br /&gt;
|GrabstelleAbbildung=Datei:Stadtgottesacker Paldamus - Bildarchiv Foto Marburg - Rechte vorbehalten.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Viktor Heinrich Leberecht Paldamus studierte in Halle Medizin und ließ sich 1799 in Bernburg nieder. Besondere Verdienste erwarb er sich als Hauptarzt des in den Befreiungskriegen 1812/13 im Plötzkauer Schloss eingerichteten Lazaretts. Hier infizierte er sich und starb 36-jährig in Bernburg. Literarisch ist sein Wirken festgehalten in Ernst Finsters Roman „Zwischen Nacht und Morgengrauen“ (Berlin, 1957).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Grabbogen befand sich eine auf einem Postament stehende, schlank aufsteigende Urne, aus der eine Flamme züngelt (die brennende Liebe darstellend). Um die Urne war eine Schlange gelegt – als „Einheitssymbol“. Die Inschriften lauteten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Dem deutschen Mann und hülfreichen Arzt Doctor Viktor Friedrich Leberecht Paldamus widmeten dies Denkmal seine Freunde 1816.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Er ward geboren zu Rieder am 27. Februar 1777.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Er starb am 7. Januar 1814 – ein Opfer der treuen Pflege kranker Krieger.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Er wird gesäet verweslich und wird auferstehen unverwesentlich.“&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joachim.Grossert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bernburg-memorial.ksb-anhalt.de/index.php?title=Grabstein_Superintendent_H%C3%A4feli&amp;diff=868</id>
		<title>Grabstein Superintendent Häfeli</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bernburg-memorial.ksb-anhalt.de/index.php?title=Grabstein_Superintendent_H%C3%A4feli&amp;diff=868"/>
		<updated>2021-09-09T17:06:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joachim.Grossert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Grabstelle&lt;br /&gt;
|Nachname=Häfeli&lt;br /&gt;
|Memorial=Historischer Stadtfriedhof Alte Bibel&lt;br /&gt;
|Position=51.79766, 11.74061&lt;br /&gt;
|GrabstelleAbbildung=Datei:Stadtgottesacker Häfeli - Joachim Grossert-.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Johann Caspar Häfeli wurde als Pfarrerssohn in Basadingen im schweizerischen Kanton Thurgau geboren und starb am 4. April 1811 in Ballenstedt. Von 1805 bis 1811 war er unter Fürst Alexius von Anhalt-Bernburg Superintendent und Oberprediger. Er wohnte im Pfarrhaus der Schlosskirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als calvinistischer Theologe war er 1784 Hofkaplan und Konsistorialrat am Hof von Anhalt-Dessau unter Fürst Franz („Vater Franz“) angestellt. Danach war er 1793-1805 in Bremen an der St. Ansgarii-Kirche als Prediger und als Professor für Theologie am dortigen Gymnasium Illustre angestellt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joachim.Grossert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bernburg-memorial.ksb-anhalt.de/index.php?title=Grabbogen_Louis_Beate&amp;diff=865</id>
		<title>Grabbogen Louis Beate</title>
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		<updated>2021-09-09T17:05:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joachim.Grossert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Grabstelle&lt;br /&gt;
|Nachname=Beate&lt;br /&gt;
|Memorial=Historischer Stadtfriedhof Alte Bibel&lt;br /&gt;
|Position=51.79794, 11.74231&lt;br /&gt;
|GrabstelleAbbildung=Datei:Stadtgottesacker Beate - Sammlung Peter Bethge.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Louis Beate war der letzte Stadtmusikus und Türmer. Er wurde am 22.4.1821 in der Turmwächterstube der Marienkirche geboren. In Dessau lernte er an der Musikschule von Christian Friedrich Schneider nicht nur mehrere Instrumente spielen, sondern auch das Komponieren. Er war der erste Leiter des 1846 gegründeten Zöllner-Chores in Bernburg, der bis heute besteht. 1860 übernahm er den Musikunterricht am Karlsgymnasium und leitete den Chor der Schlosskirche. 40-jährig starb er 1861.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Freunde errichteten ihm ein würdiges Grabmal im Mauerbogen. Hier befand sich auch bis 1974 der Gedenkstein für Musikdirektor Fritz Bollmann (siehe Rundgang-Nr. 8). Im selben Jahr wurde der Grabstein entfernt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joachim.Grossert</name></author>
	</entry>
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		<id>https://bernburg-memorial.ksb-anhalt.de/index.php?title=Familiengrab_Ke%C3%9Fler&amp;diff=858</id>
		<title>Familiengrab Keßler</title>
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		<updated>2021-09-09T17:04:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joachim.Grossert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Grabstelle&lt;br /&gt;
|Memorial=Historischer Stadtfriedhof Alte Bibel&lt;br /&gt;
|Position=51.79778, 11.74557&lt;br /&gt;
|GrabstelleAbbildung=Datei:Stadtgottesacker Keßler - Joachim Grossert-.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Nur ein nennenswertes Zeugnis der vormaligen Friedhofsnutzung im „neuen Teil“ ist erhalten – Das Grabmal der Fabrikbesitzerfamilie Keßler, der Bernburg den Bau des Aussichtsturmes mit Krumbholz verdankt. Ein überlebensgroßer Arbeiter mit Lederschürze hält in der rechten Hand einen Lorbeerzweig, der auf einen kurzen Spruch zeigt: „Ja der Geist spricht, dass sie ruhen von ihrer Arbeit.“ Die linke Hand stützt sich auf eine schwere Schmiedezange.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joachim.Grossert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bernburg-memorial.ksb-anhalt.de/index.php?title=Familiengrab_Bunge&amp;diff=853</id>
		<title>Familiengrab Bunge</title>
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		<updated>2021-09-09T17:03:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joachim.Grossert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Grabstelle&lt;br /&gt;
|Memorial=Historischer Stadtfriedhof Alte Bibel&lt;br /&gt;
|Position=51.79813, 11.74323&lt;br /&gt;
|GrabstelleAbbildung=Datei:Stadtgottesacker Bunge - Joachim Grossert-.jpg&lt;br /&gt;
|Kurzbeschreibung=Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihm verdankt der Friedhof die eindrucksvollsten Grabmale in den Formen eines hochwertigen Klassizismus – '''Baurat Johann August Philipp Bunge''' ließ sich selbst aber sehr unscheinbar bestatten. Einige seiner Schöpfungen prägen heute noch unsere Stadt – das Theater (in seiner Urform), die Dröbeler Kirche, die Umfriedung des Kirchhofes der Schlosskirche, dazu der klassizistische Innenumbau im Langhaus des Bernburger Schlosses – andere vielen Abrissmaßnahmen zum Opfer, wie die herzogliche Eisengießerei beim Bau der neuen Schleuse in den 1930er Jahren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joachim.Grossert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bernburg-memorial.ksb-anhalt.de/index.php?title=Familienbegr%C3%A4bnis_von_Sigsfeld&amp;diff=852</id>
		<title>Familienbegräbnis von Sigsfeld</title>
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		<updated>2021-09-09T17:02:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joachim.Grossert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Grabstelle&lt;br /&gt;
|Memorial=Historischer Stadtfriedhof Alte Bibel&lt;br /&gt;
|Position=51.79727, 11.73997&lt;br /&gt;
|GrabstelleAbbildung=Datei:Stadtgottesacker Sigsfeld - Olaf Böhlk-.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Dieser Grabbogen erhielt in einem Verzeichnis von 1817 die Nr. 1. Heute ist nur noch der äußere Rahmen des Grabsteins erhalten, und in der Farbgebung scheint es zum Haus Wilhelmstr. 3 gehörend. Dabei gehörten die von Sigsfelds (auch: „von Siegsfeld“ geschrieben) zu den angesehensten und vermögendsten Familien Bernburg im 19. Jh. Carl von Sigsfeld war ab 1855 Oberhofmarschall unter der regierenden Herzogin Friederike von Anhalt-Bernburg. Die Stifterin der „Kanzler von Pfau’schen Stiftung“ war Jeanette von Pfau, geb. von Siegsfeld (siehe Rundgang-Nr. 18). Hans Bartsch von Sigsfeld (geb. in Bernburg am 9.2.1861) war ein berühmter Ballonführer und -konstrukteur. Luise von Sigsfeld bewohnte alleinstehend das wohl größte Wohnhaus in Bernburg mindestens ab 1877 (erstes Adreßbuch) bis mindestens 1913 - den Palazzo am Nienburger Torturm.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joachim.Grossert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bernburg-memorial.ksb-anhalt.de/index.php?title=Familienbegr%C3%A4bnis_von_Salmuth&amp;diff=851</id>
		<title>Familienbegräbnis von Salmuth</title>
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		<updated>2021-09-09T17:01:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joachim.Grossert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Grabstelle&lt;br /&gt;
|Memorial=Historischer Stadtfriedhof Alte Bibel&lt;br /&gt;
|Position=51.79748, 11.7403&lt;br /&gt;
|GrabstelleAbbildung=Datei:Stadtgottesacker Salmuth - Eingang - Joachim Grossert--2.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Familie von Salmuth ist im Anhaltischen mit mehreren Linien vertreten. Der heutige Gierslebener Ortsteil Strummendorf hieß früher „Salmuthshof“. In Dröbel befand sich bis ins 19. Jahrhundert das von Salmuthsche Gut, später war es das „Stadtgut“. Bedeutendster Vertreter der Familie war der anhalt-bernburgische Regierungspräsident und Freiherr von Salmuth, der Erbauer des Grabhauses. Er selbst wurde jedoch nicht hier bestattet; er starb „fern der Heimat“ während einer Kur am 3.8.1827 in Bad Teplitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Särge befanden sich einst im Grabhaus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Rosalie Freiin von Salmuth (1797 – 1866)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Gustav Freiherr von Salmuth, anhalt-bernburgischer Regierungsrat (1809 – 1845)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      dessen Ehefrau, geb. Sander (1804 – 1847)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      zwei Kindersärge: Rosalie und Gustav&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch dieses Grabhaus hatte ein Untergeschoss. In der Gruft standen zwei Särge mit Toten in Ritterrüstungen und einer mit einer Toten als Braut. Die Gruft wurde nach 1945 mit Asche verfüllt, um das Haus als Geräteschuppen zu benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am früheren, nach 1945 zugemauerten Eingang befindet sich das Familienwappen: ein bewehrter Arm mit Blumenzweig.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joachim.Grossert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bernburg-memorial.ksb-anhalt.de/index.php?title=Familienbegr%C3%A4bnis_Madelung&amp;diff=849</id>
		<title>Familienbegräbnis Madelung</title>
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		<updated>2021-09-09T16:59:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joachim.Grossert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Grabstelle&lt;br /&gt;
|Memorial=Historischer Stadtfriedhof Alte Bibel&lt;br /&gt;
|Position=51.79802, 11.74272&lt;br /&gt;
|GrabstelleAbbildung=Datei:Stadtgottesacker Madelung - Bildarchiv Foto Marburg.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Monumentales klassizistisches Grabmal, entworfen vom anhalt-bernburgischen Baurat Johann August Philipp Bunge. Nach den Inschriften wurden hier Johann Heinrich Liebeskind (1754 – 1822) und Kammerrat Heinrich Madelung (1754 – 1834) bestattet. Auf der große Steinplatte war eingetragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die Sonne droben ist ein großer Blick der Liebe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gott schaut mit diesem Blick uns an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihn frag‘, ob Gott vernichten kann.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch 1952 schreibt die „LDZ“ (Liberal-Demokratische Zeitung) über dieses Grabmal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das erhabenste und künstlerisch wertvollste ist jedoch das gemeinsame Grabmal des 1822 verstorbenen Bernburger Bürgers Johann Heinrich Liebeskind und des 1834 verschiedenen Kammerrates Heinrich Madelung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Friedhofsmauer angelehnt, bestimmt es durch seine schlichte edle Linienführung das Bild des Friedhofteiles. Schwer und gewaltig stehen die tragenden Blöcke auf dem Stylobat [Unterbau der Säulen], dazwischen die zwei dorischen Säulen mit den weit vorragenden Deckenblumen, darüber ein massiver Steinblock als Architrav. Kein Ornament und keine Inschrift, nur eine unscheinbare Tafel im Inneren der Nische. Hier spricht allein die Architektur.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gewaltige Denkmal wurde 1974 abgebrochen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joachim.Grossert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bernburg-memorial.ksb-anhalt.de/index.php?title=Familienbegr%C3%A4bnis_Bienert&amp;diff=847</id>
		<title>Familienbegräbnis Bienert</title>
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		<updated>2021-09-09T16:57:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joachim.Grossert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Grabstelle&lt;br /&gt;
|Nachname=Bienert&lt;br /&gt;
|Memorial=Historischer Stadtfriedhof Alte Bibel&lt;br /&gt;
|Position=51.79756, 11.74071&lt;br /&gt;
|GrabstelleAbbildung=Datei:Stadtgottesacker Bienert - Bildarchiv Foto Marburg.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Dieser imposante Grabstein des Pfarrers in der Nikolaikirche wurde als besonders schützenswert in der Friedhofskapelle aufbewahrt, bis 1974 die Kapelle beräumt und alle Grabsteine zerschlagen wurden. Dargestellt sind zwei Frauen, die mit ihren Attributen Kind und Kreuz Freud und Leid darstellen sollen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joachim.Grossert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bernburg-memorial.ksb-anhalt.de/index.php?title=Zugang_Mozartstra%C3%9Fe&amp;diff=845</id>
		<title>Zugang Mozartstraße</title>
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		<updated>2021-09-09T16:54:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joachim.Grossert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{POI&lt;br /&gt;
|Memorial=Historischer Stadtfriedhof Alte Bibel&lt;br /&gt;
|Position=51.7978357,11.7417296&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Dieses Foto von ca. 1910 belegt, wie der Friedhof I von der damaligen Bismarckstraße durch einen schmiedeeisernen Zaun abgegrenzt war. Noch im Jahr 2021 soll diese Art der Begrenzung wieder hergestellt werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joachim.Grossert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bernburg-memorial.ksb-anhalt.de/index.php?title=Zugang_Beethovenstra%C3%9Fe&amp;diff=843</id>
		<title>Zugang Beethovenstraße</title>
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		<updated>2021-09-09T16:53:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joachim.Grossert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{POI&lt;br /&gt;
|Memorial=Historischer Stadtfriedhof Alte Bibel&lt;br /&gt;
|Position=51.7973586,11.7440022&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Nach der Friedhofserweiterung war der Haupteingang zum gesamten Friedhof nicht mehr über die Wilhelmstraße möglich, sondern über die Moltkestraße (heute: Beethovenstraße). Der Zugang erhielt eine torartige Gestaltung mit Nischenplastiken. Die Anlage wurde in der DDR-Zeit zweimal erheblich verkleinert und verlor dadurch seine Ästhetik.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joachim.Grossert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bernburg-memorial.ksb-anhalt.de/index.php?title=Pestilenzfleck&amp;diff=842</id>
		<title>Pestilenzfleck</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bernburg-memorial.ksb-anhalt.de/index.php?title=Pestilenzfleck&amp;diff=842"/>
		<updated>2021-09-09T16:47:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joachim.Grossert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{POI&lt;br /&gt;
|Memorial=Historischer Stadtfriedhof Alte Bibel&lt;br /&gt;
|Position=51.798626,11.741737&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Noch nach dem Zweiten Weltkrieg kannten ältere Bernburger für diesen Bereich – der Nordostecke des Friedhofes vor der Erweiterung von 1849 – die Bezeichnung „Pestilenzfleck“. In den Anfangsjahren des Dreißigjährigen Krieges, 1625/26 wurde Europa von einer gewaltigen Pestepidemie heimgesucht. Die Opferzahlen für die Stadt Bernburg schwanken zwischen 450 und 1770 – eine gewaltige Katastrophe war dies so oder so. Die Leichen wurden in dieser Ecke separiert. Obwohl die Gräber bereits 1675 eingeebnet wurden, behielt dieser Platz seine abschreckende Erinnerung und Bezeichnung.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joachim.Grossert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bernburg-memorial.ksb-anhalt.de/index.php?title=Gedenkstein_Fritz_Bollmann&amp;diff=841</id>
		<title>Gedenkstein Fritz Bollmann</title>
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		<updated>2021-09-09T16:32:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joachim.Grossert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{POI&lt;br /&gt;
|Memorial=Historischer Stadtfriedhof Alte Bibel&lt;br /&gt;
|Position=51.79765, 11.74072&lt;br /&gt;
|POIAbbildung=Datei:Stadtgottesacker Gedenkstein Fritz Bollmann - Joachim Grossert-.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Fritz Bollmann wurde am 29.6.1895 in Köthen geboren und starb am 28.1.1963 in Leipzig, wo er auch bestattet wurde. Von Mitte der 1920er bis Mitte der 1950er Jahre prägte er wie kein anderer das Musikleben in Bernburg. Der Gedenkstein – gestiftet vom traditionsreichen Zöllner-Männerchor – gibt nur eine von vielen Tätigkeitsfeldern Bollmanns wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er prägte als Musiklehrer am Friederiken-Lyzeum und Karls-Gymnasium ganze Schülergenerationen (er wurde von den Schülern nur „Bolle“ genannt). Ab 1926 wurde er als Nachfolger von Herrmann Marx Musikdirektor der Stadt mit vielen öffentlichen Verpflichtungen. 1932 wurde er Anhaltischer Musikdirektor. Außer dem Zöllnerchor dirigierte er auch den „Oratorienverein“ und den „Lehrergesangsverein“. Höhepunkt als Chorleiter war eine Aufführung zur 800-Jahr-Feier Bernburgs 1938 mit 600 Sängern. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges ist er am Wiederaufbau des Kulturlebens in Bernburg entscheidend beteiligt, wird erster kommissarischer Theaterintendant, dirigiert bereits im November 1945 die erste Opernaufführung („Martha“), wird Kulturamtsleiter und Gründungsdirektor der Fachmusikschule „Peter Tschaikowski“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fritz Bollmann war verheiratet, hatte drei Töchter und wohnte (mindestens bis 1938) in der Martinstr. 18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gedenkstein stand ursprünglich am Grabbogen von Louis Beate (Rundgang-Nr. 21), 1974 bis 2020 im Kurpark und seit 2021 an dieser Stelle.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joachim.Grossert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bernburg-memorial.ksb-anhalt.de/index.php?title=Friedhofsw%C3%A4rterhaus&amp;diff=840</id>
		<title>Friedhofswärterhaus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bernburg-memorial.ksb-anhalt.de/index.php?title=Friedhofsw%C3%A4rterhaus&amp;diff=840"/>
		<updated>2021-09-09T16:30:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joachim.Grossert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{POI&lt;br /&gt;
|Memorial=Historischer Stadtfriedhof Alte Bibel&lt;br /&gt;
|Position=51.79825, 11.74305&lt;br /&gt;
|POIAbbildung=Datei:Stadtgottesacker Friedhofswärterhaus - Joachim Grossert-.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das Wärterhaus wurde 1890 errichtet. Zuvor hatte das Haus des Friedhofwärters am Aufgang zum Friedhof vom Saalplatz aus gestanden. Es musste aber dem Bau des Kaufhauses von Nathan Gottschalk weichen. Der Springbrunnen war bereits ein Jahr zuvor gebaut worden. Er markierte den neuen Mittelpunkt des 1849 erheblich nach Osten erweiterten Friedhofs. Gegenwärtig steht das Haus zum Verkauf.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joachim.Grossert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bernburg-memorial.ksb-anhalt.de/index.php?title=Friedhofserweiterung_1849&amp;diff=839</id>
		<title>Friedhofserweiterung 1849</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bernburg-memorial.ksb-anhalt.de/index.php?title=Friedhofserweiterung_1849&amp;diff=839"/>
		<updated>2021-09-09T16:28:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joachim.Grossert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{POI&lt;br /&gt;
|Memorial=Historischer Stadtfriedhof Alte Bibel&lt;br /&gt;
|Position=51.79816, 11.74356&lt;br /&gt;
|Kurzbeschreibung=Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dieser Zeit war noch die Schlosskirche für den Friedhof zuständig. Nach jahrelangem Ringen mit der herzoglichen Kammer gelang es Superintendent '''Timon Walther''', die Friedhofsfläche zwischen der heutigen Beethovenstraße und der damals ebenfalls noch nicht angelegten Friedrichstraße für den Friedhof um 13 Morgen zu vergrößern. Im Jahr der Erschütterungen durch die bürgerliche Revolution gab es weitere Neuerungen: eine neue Friedhofsordnung, durch die erstmals Reihengräber planmäßig angelegt wurden, die Bestellung von Begräbniskommissaren, die Anschaffung eines Leichenwagens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1870 wurde der Friedhof der Stadt zugewiesen. (Heute wird nur noch im Ortsteil Gröna der Friedhof durch die ev. Kirche getragen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1879 – die Stadt begann, sich immer weiter um den Friedhof I auszudehnen – wurde außerhalb der bebauten Fläche der Friedhof II gegründet. Ab diesem Jahr waren nur noch Bestattungen in vorhandenen Familiengräbern zulässig. Die letzte Bestattung fand hier 1949 statt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joachim.Grossert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bernburg-memorial.ksb-anhalt.de/index.php?title=Aussegnungshalle&amp;diff=838</id>
		<title>Aussegnungshalle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bernburg-memorial.ksb-anhalt.de/index.php?title=Aussegnungshalle&amp;diff=838"/>
		<updated>2021-09-09T16:26:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joachim.Grossert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{POI&lt;br /&gt;
|Memorial=Historischer Stadtfriedhof Alte Bibel&lt;br /&gt;
|Position=51.79769, 11.74085&lt;br /&gt;
|POIAbbildung=Datei:Stadtgottesacker Aussegnungshalle - Angelika Böhlk.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Aussegnungshalle (auch „Leich-Haus“ genannt) wurde 1743 unter Fürst Viktor Friedrich von Anhalt-Bernburg errichtet. Dies bezeugt die Inschrift über dem Ost-Eingang:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fü]rst Victor Friederich erbauten diesen […]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum beßren Leich-Geleit, zur Lehr und Sterb-Eyem [?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Enkel! rühmt dereinst diß herrliche Geschenk,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
seyd deßen bis zur Grufft dankbarlichst eingedenk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fürst erinnern Sich, und uns, wie für diß Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tod wird frommen hier, anstatt des Unfalls, geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anno 1743&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1758 durften einmal im Monat hier die Lutheraner (das Land war reformiert (calvinistisch)) Gottesdienst halten. Da diese ihre „alte Bibel“ mitbrachten, bürgerte sich im Volksmund die Bezeichnung „Alte Bibel“ für den Friedhof ein (so eine der möglichen Erklärungen für die Namensherkunft „Alte Bibel“; eine erheblich jüngere Entstehungszeit legt die Aussage von Dr. Gunnar Müller-Waldeck nahe, wonach sein Onkel Georg Müller, Sohn des gleichnamigen Stadtrates für die Ressorts Theater und Friedhofswesen, ihm berichtet habe, dass die Bezeichnung &amp;quot;Alte Bibel&amp;quot; von einem Grabstein an der Nordseite der Friedhofskapelle herrührte, auf dem eine aufgeschlagene Bibel abgebildet war.). Nach der Inbetriebnahme des Friedhofs II verlor die Kapelle zunehmend an Bedeutung, bis 1894 hier ein Knabenhort eröffnet wurde. Dieser erhielt 3 Jahre später den Knabenhortgarten jenseits der Friedhofsmauer – den späteren Lohelandgarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab den 1920er Jahren wurde hier wertvolle Grabsteine aufbewahrt, die bei der Umgestaltung des Friedhofes zu einem Stadtpark nicht entsorgt werden sollten. Im Zuge der radikalen Maßnahmen von 1974 wurden sie jedoch alle weggeworfen. Das Gebäude wurde zur „Stadthalle“, diente als Ausstellungsraum und Ausweichspielstätte für das Kino. Seit den 1990er Jahren hat hier die „Dance Collection e. V.“ einen gut geeigneten Übungssaal.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joachim.Grossert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bernburg-memorial.ksb-anhalt.de/index.php?title=Gefallenendenkmal&amp;diff=828</id>
		<title>Gefallenendenkmal</title>
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		<updated>2021-09-09T15:57:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joachim.Grossert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{POI&lt;br /&gt;
|Memorial=Historischer Stadtfriedhof Alte Bibel&lt;br /&gt;
|Position=51.7982647,11.7437355&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das Kriegerdankmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges des in Bernburg stationierten Reserve-Infanterie-Regiments 225 wurde am 10.6.1928 errichtet. Das vom Bernburger Bildhauer Wolfgang Müller geschaffene Ehrenmal enthält sehr viel Symbolik. So stellen die vier Eckquader die Verbündeten Deutschland, Österreich, Bulgarien und die Türkei dar. Der knieende Krieger hält in der rechten Hand ein abgebrochenes Seitengewehr als Symbol für die Niederlage trotz zähen Kampfes, und die Linke ist zur Faust geballt, bereit zur Wiederaufnahme des Kampfes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1969 wird der Plastik der Kopf abgeschlagen, ein Jahr danach der restliche Körper abgebaut. Der &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sockel verschwindet im Zuge der Umgestaltung zu einem Stadtpark 1974.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joachim.Grossert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bernburg-memorial.ksb-anhalt.de/index.php?title=Betonplatte&amp;diff=803</id>
		<title>Betonplatte</title>
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		<updated>2021-09-09T15:34:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joachim.Grossert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{POI&lt;br /&gt;
|Memorial=Historischer Stadtfriedhof Alte Bibel&lt;br /&gt;
|Position=51.79838, 11.74379&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Ernst Eilsberger: „Aufgeschreckt durch die Luftangriffe der Engländer auf Hamburg im August 1943, beschloss die Bernburger Stadtverwaltung einen Schutzbunker als Stollen unter Friedhof I anzulegen. Die zur Jahreswende 1943/44 durchgeführten Bohrungen ergaben nach ca. 3 Metern eine Buntsandsteinformation. Doch beim Bau des Stollens selbst zeigte es sich, dass man es mit einem geröllartigen Geschiebe der letzten Eiszeit zu tun hatte. Dieses Material machte solche Schwierigkeiten, dass man schließlich den Stollenbau einstellte. Erst nach mehreren Monaten griffen die Solvaywerke das Vorhaben wieder auf und trieben 10 Meter unter dem Nordrand des Abhanges zwei Stollen vor. Diese Arbeiten waren äußerst schwierig und gefährlich. Nach dem Vortrieb um eine Steinlage musste der Stollen sofort ausgemauert werden, um einen Einsturz zu verhindern. Ein zweiter Zugang sollte auf dem Friedhof selbst in der Verlängerung der Kleinen Friedrichstraße angelegt werden. Über 80 Stufen konnte man hier den 17 Meter unter der Erdoberfläche liegenden Stollen erreichen. Die Anlage ist nicht vollendet worden.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Einzug der Amerikaner im April 1945 machte der Bunker keinen Sinn mehr. Die Zugänge wurden vermauert und die Einschnitte von oben zugeschüttet. Auch der ganze Aushub für die Schwimmhalle wurde hier verkippt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Ernst Eilsberger, ehemaliger Generaldirektor der Deutschen Solvaywerke und Ehrenbürger der Stadt Bernburg mahnte nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges: „Vor den beiden zugemauerten Stolleneingängen am Fuße des Berghanges und vor der auf dem Gottesacker selbst, in der Verlängerung der Kleinen Friedrichstraße liegenden großen Betonplatte werden unsere Nachfahren, die hoffentlich von dem Wahnsinn des Bombenabwurfs auf Wohnstätten keine eigne Vorstellung und keine Ahnung mehr haben, wie vor einem Rätsel dastehen, - wenn es ihnen nicht gedeutet wird.“&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joachim.Grossert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bernburg-memorial.ksb-anhalt.de/index.php?title=Aussegnungshalle&amp;diff=692</id>
		<title>Aussegnungshalle</title>
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		<updated>2021-09-07T18:00:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joachim.Grossert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{POI&lt;br /&gt;
|Memorial=Historischer Stadtfriedhof Alte Bibel&lt;br /&gt;
|Position=51.79769, 11.74085&lt;br /&gt;
|POIAbbildung=Datei:Historischer Stadtfriedhof Alte Bibel Friedhofskapelle.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joachim.Grossert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bernburg-memorial.ksb-anhalt.de/index.php?title=Datei:Stadtgottesacker_Aussegnungshalle_-_Angelika_B%C3%B6hlk.jpg&amp;diff=691</id>
		<title>Datei:Stadtgottesacker Aussegnungshalle - Angelika Böhlk.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bernburg-memorial.ksb-anhalt.de/index.php?title=Datei:Stadtgottesacker_Aussegnungshalle_-_Angelika_B%C3%B6hlk.jpg&amp;diff=691"/>
		<updated>2021-09-07T17:58:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joachim.Grossert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Friedhofskapelle auf dem historischen Stadtfriedhof &amp;quot;Alte Bibel&amp;quot;. Foto: Angelika Böhlk&lt;br /&gt;
[[Category:Symbolbild-Memorial]][[Kategorie:Symbolbild-POI]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joachim.Grossert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bernburg-memorial.ksb-anhalt.de/index.php?title=Gedenktafel_Bernburger_B%C3%BCrgermord&amp;diff=690</id>
		<title>Gedenktafel Bernburger Bürgermord</title>
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		<updated>2021-09-07T17:47:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joachim.Grossert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{POI&lt;br /&gt;
|Memorial=Historischer Stadtfriedhof Alte Bibel&lt;br /&gt;
|Position=51.7978205,11.7405059&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gedenkplatte für die 14 Opfer des „Bernburger Bürgermords“ vom 16. März 1849 als Ersatz für den Gedenkstein, der für den Bau der Schwimmhalle 1974 abgeräumt wurde. Die Aussegnungshalle war ursprünglich von Ost und West begehbar. Das Westportal wurde vermutlich bereits vor 1900 zugemauert, die lateinische Inschrift in der Kartusche 1974 überputzt. Sie lautete übersetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fürst Viktor Friedrich stiftete dieses Haus,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
damit man bei Beerdigungen darin eine geeignete Versammlungsmöglichkeit hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Enkel, verrichtet den letzten Liebesdienst dankbar, bis diese Hügel Eure Gebeine decken!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst eingedenk des Todes mahnt Fürst alle an das Sterben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tod wird hier ohne Verderben auch den Rechtschaffenen eine Freude sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Zeile enthielt ein Chronogramm, das durch hervorgehobene Binnenbuchstaben zusammengesetzt das Erbauungsjahr (1743)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''M'''ors '''D'''e'''C'''or ha'''C''' e'''X''' sors '''L'''ab'''I'''s et '''I'''psa prob'''I'''s  (MDCCXLIII)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein solches Chronogramm befindet sich auch in der Kartusche über dem Eingangsportal des Regierungsgebäudes auf dem Markt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;--------------------&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der „Bernburger Bürgermord“ im Zuge der bürgerlichen Revolution ist ein Ereignis mit Landesbedeutung – nirgends sonst gab auf dem Gebiet des heutigen Sachsen-Anhalts mehr Opfer als in Bernburg. Hintergrund: Am 15.3.1849 wurde der Demokraten-Anführer Joseph Calm in Ballenstedt während eine Wahlkampf-Aktion verhaftet und am Morgen des 16. März aus dem Gefängnis (Vorgängerbau des heutigen Verwaltungsgebäudes des Campus Technicus) befreit und im Triumphzug zum Regierungsgebäude gebracht. Hunderte Bernburger warteten auf dem Markt auf die förmliche Freisprechung von Joseph Calm. Währenddessen war anhalt-bernburgisches Militär aus der Bergstadt kommend im Anmarsch. Als die Bewaffneten sich durch die Menge drängten, fiel ein Schuss. Panik breitete sich aus. Mehrere Verwegene flüchteten jedoch nicht, sondern stellten sich ostentativ vor das Tor des Regierungsgebäudes. Nun erteilte Hauptmann von Trützschler Schießbefehl.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joachim.Grossert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bernburg-memorial.ksb-anhalt.de/index.php?title=Gedenktafel_Bernburger_B%C3%BCrgermord&amp;diff=689</id>
		<title>Gedenktafel Bernburger Bürgermord</title>
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		<updated>2021-09-07T17:46:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joachim.Grossert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{POI&lt;br /&gt;
|Memorial=Historischer Stadtfriedhof Alte Bibel&lt;br /&gt;
|Position=51.7978205,11.7405059&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ehemaliger Westausgang der Feierhalle'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gedenkplatte für die 14 Opfer des „Bernburger Bürgermords“ vom 16. März 1849 als Ersatz für den Gedenkstein, der für den Bau der Schwimmhalle 1974 abgeräumt wurde. Die Aussegnungshalle war ursprünglich von Ost und West begehbar. Das Westportal wurde vermutlich bereits vor 1900 zugemauert, die lateinische Inschrift in der Kartusche 1974 überputzt. Sie lautete übersetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fürst Viktor Friedrich stiftete dieses Haus,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
damit man bei Beerdigungen darin eine geeignete Versammlungsmöglichkeit hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Enkel, verrichtet den letzten Liebesdienst dankbar, bis diese Hügel Eure Gebeine decken!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst eingedenk des Todes mahnt Fürst alle an das Sterben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tod wird hier ohne Verderben auch den Rechtschaffenen eine Freude sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Zeile enthielt ein Chronogramm, das durch hervorgehobene Binnenbuchstaben zusammengesetzt das Erbauungsjahr (1743)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''M'''ors '''D'''e'''C'''or ha'''C''' e'''X''' sors '''L'''ab'''I'''s et '''I'''psa prob'''I'''s  (MDCCXLIII)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein solches Chronogramm befindet sich auch in der Kartusche über dem Eingangsportal des Regierungsgebäudes auf dem Markt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;--------------------&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der „Bernburger Bürgermord“ im Zuge der bürgerlichen Revolution ist ein Ereignis mit Landesbedeutung – nirgends sonst gab auf dem Gebiet des heutigen Sachsen-Anhalts mehr Opfer als in Bernburg. Hintergrund: Am 15.3.1849 wurde der Demokraten-Anführer Joseph Calm in Ballenstedt während eine Wahlkampf-Aktion verhaftet und am Morgen des 16. März aus dem Gefängnis (Vorgängerbau des heutigen Verwaltungsgebäudes des Campus Technicus) befreit und im Triumphzug zum Regierungsgebäude gebracht. Hunderte Bernburger warteten auf dem Markt auf die förmliche Freisprechung von Joseph Calm. Währenddessen war anhalt-bernburgisches Militär aus der Bergstadt kommend im Anmarsch. Als die Bewaffneten sich durch die Menge drängten, fiel ein Schuss. Panik breitete sich aus. Mehrere Verwegene flüchteten jedoch nicht, sondern stellten sich ostentativ vor das Tor des Regierungsgebäudes. Nun erteilte Hauptmann von Trützschler Schießbefehl.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joachim.Grossert</name></author>
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		<updated>2021-09-07T17:46:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joachim.Grossert: Der Seiteninhalt wurde durch einen anderen Text ersetzt: „{{POI |Memorial=Historischer Stadtfriedhof Alte Bibel |Position=51.79769, 11.74085 }}“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{POI&lt;br /&gt;
|Memorial=Historischer Stadtfriedhof Alte Bibel&lt;br /&gt;
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}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joachim.Grossert</name></author>
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		<updated>2021-09-07T17:44:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joachim.Grossert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{POI&lt;br /&gt;
|Memorial=Historischer Stadtfriedhof Alte Bibel&lt;br /&gt;
|Position=51.79769, 11.74085&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
'''Ehemaliger Westausgang der Feierhalle'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gedenkplatte für die 14 Opfer des „Bernburger Bürgermords“ vom 16. März 1849 als Ersatz für den Gedenkstein, der für den Bau der Schwimmhalle 1974 abgeräumt wurde. Die Aussegnungshalle war ursprünglich von Ost und West begehbar. Das Westportal wurde vermutlich bereits vor 1900 zugemauert, die lateinische Inschrift in der Kartusche 1974 überputzt. Sie lautete übersetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fürst Viktor Friedrich stiftete dieses Haus,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
damit man bei Beerdigungen darin eine geeignete Versammlungsmöglichkeit hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Enkel, verrichtet den letzten Liebesdienst dankbar, bis diese Hügel Eure Gebeine decken!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst eingedenk des Todes mahnt Fürst alle an das Sterben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tod wird hier ohne Verderben auch den Rechtschaffenen eine Freude sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Zeile enthielt ein Chronogramm, das durch hervorgehobene Binnenbuchstaben zusammengesetzt das Erbauungsjahr (1743)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''M'''ors '''D'''e'''C'''or ha'''C''' e'''X''' sors '''L'''ab'''I'''s et '''I'''psa prob'''I'''s  (MDCCXLIII)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein solches Chronogramm befindet sich auch in der Kartusche über dem Eingangsportal des Regierungsgebäudes auf dem Markt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;--------------------&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der „Bernburger Bürgermord“ im Zuge der bürgerlichen Revolution ist ein Ereignis mit Landesbedeutung – nirgends sonst gab auf dem Gebiet des heutigen Sachsen-Anhalts mehr Opfer als in Bernburg. Hintergrund: Am 15.3.1849 wurde der Demokraten-Anführer Joseph Calm in Ballenstedt während eine Wahlkampf-Aktion verhaftet und am Morgen des 16. März aus dem Gefängnis (Vorgängerbau des heutigen Verwaltungsgebäudes des Campus Technicus) befreit und im Triumphzug zum Regierungsgebäude gebracht. Hunderte Bernburger warteten auf dem Markt auf die förmliche Freisprechung von Joseph Calm. Währenddessen war anhalt-bernburgisches Militär aus der Bergstadt kommend im Anmarsch. Als die Bewaffneten sich durch die Menge drängten, fiel ein Schuss. Panik breitete sich aus. Mehrere Verwegene flüchteten jedoch nicht, sondern stellten sich ostentativ vor das Tor des Regierungsgebäudes. Nun erteilte Hauptmann von Trützschler Schießbefehl.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joachim.Grossert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bernburg-memorial.ksb-anhalt.de/index.php?title=Ummendorfs_Erbbegr%C3%A4bnis&amp;diff=686</id>
		<title>Ummendorfs Erbbegräbnis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bernburg-memorial.ksb-anhalt.de/index.php?title=Ummendorfs_Erbbegr%C3%A4bnis&amp;diff=686"/>
		<updated>2021-09-07T17:42:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joachim.Grossert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Grabstelle&lt;br /&gt;
|Memorial=Historischer Stadtfriedhof Alte Bibel&lt;br /&gt;
|Position=51.7976169,11.7398548&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die klassizistische Gruft trägt zweifellos die Handschrift des Bernburger Baurats Johann August Philipp Bunge (1774 – 1866). Es ist eines der beeindruckendsten Zeugnisse des klassizistischen Baustils in Bernburg. Bauherr des Familienbegräbnisses war der Stadtkämmerer Wilhelm Lebrecht Ummendorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L.: Bestattet sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Lebrecht Heinrich Ummendorf (1724 -1801)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Seine Frau Marie Luise, geb. Lucke aus Wedlitz (1746 – 11797)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      10 Kinder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibung von 1945 (Ernst Eilsberger): Fünf Stufen führen zur eisernen Tür, dahinter wiederum 5 Stufen abwärts. Dort stehen die Särge. Inschriften mit allen Angaben zur großen Ummendorf-Familie sowie fromme Sprüche an den Seitenwänden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joachim.Grossert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bernburg-memorial.ksb-anhalt.de/index.php?title=Drei_Steinkreuze&amp;diff=685</id>
		<title>Drei Steinkreuze</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bernburg-memorial.ksb-anhalt.de/index.php?title=Drei_Steinkreuze&amp;diff=685"/>
		<updated>2021-09-07T17:39:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joachim.Grossert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Grabstelle&lt;br /&gt;
|Memorial=Historischer Stadtfriedhof Alte Bibel&lt;br /&gt;
|Position=51.7977, 11.73969&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Bei den drei Steinkreuzen handelt es sich um zwei Kindergrabstellen für Albert Kühne 1828 – 1836, Gustav Kühne 1835 – 1837 und eines für Conrad Löwe (1767 – 1837)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joachim.Grossert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bernburg-memorial.ksb-anhalt.de/index.php?title=Drei_Steinkreuze&amp;diff=684</id>
		<title>Drei Steinkreuze</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bernburg-memorial.ksb-anhalt.de/index.php?title=Drei_Steinkreuze&amp;diff=684"/>
		<updated>2021-09-07T17:37:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joachim.Grossert: Neu angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Grabstelle&lt;br /&gt;
|Memorial=Historischer Stadtfriedhof Alte Bibel&lt;br /&gt;
|Position=51.7977, 11.73969&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joachim.Grossert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bernburg-memorial.ksb-anhalt.de/index.php?title=Historischer_Stadtfriedhof_Alte_Bibel&amp;diff=683</id>
		<title>Historischer Stadtfriedhof Alte Bibel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bernburg-memorial.ksb-anhalt.de/index.php?title=Historischer_Stadtfriedhof_Alte_Bibel&amp;diff=683"/>
		<updated>2021-09-07T17:32:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joachim.Grossert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Memorial&lt;br /&gt;
|Position=51.79883, 11.7425&lt;br /&gt;
|Lage=GeoJson:Historischer Stadtfriedhof Alte Bibel (Gesamtplan)&lt;br /&gt;
|MemorialAbbildung=Datei:Historischer Stadtfriedhof Alte Bibel Friedhofskapelle.jpg&lt;br /&gt;
|Kurzbeschreibung=Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== '''Epitaphbild: 7 Morgen mit Wellerwand''' ====&lt;br /&gt;
1548 übereignete Fürst Wolfgang von Anhalt der Bernburger Mariengemeinde sieben Morgen Land zur Anlegung eines Friedhofes am rechten Ufer der Saale. „Sieben Morgen“ wurde für Jahrhunderte die volksmundartige Bezeichnung für den Friedhof. 1569 – als auf Schloss Bernburg Fürst Joachim Ernst von Anhalt herrschte – starb dessen Frau Agnes geb. von Barby im Alter von 29 Jahren. Der Fürst ließ von keinem Geringeren als Lucas Cranach d. J. ein Epitaphgemälde anfertigen. Es zeigt seine Familie und im Hintergrund eine realistische Darstellung der Talstadt Bernburg und des gerade 20 Jahre alten Friedhofes. Gut erkennbar ist die in alten Aufzeichnungen erwähnte Wellerwand aus Lehm und Stroh (siehe Vergrößerung eines Details des Epitaphbildes&amp;lt;ref&amp;gt;''Olaf Böhlk: Auf den Spuren der Gotik. – Die Stadt Bernburg im Mittelalter (Begleitband). – Staßfurt, 2011''&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Das Gemälde kann in der Klosterkirche Nienburg besichtigt werden.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gemälde zu sehen sind links die Söhne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Johann Georg (1567 – 1618), Fürst von Anhalt 1586-1603; ab 1603 Fürst von Anhalt-Dessau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Christian (1568 – 1630), ab 1603 Fürst von Anhalt-Bernburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
… rechts die Töchter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Anna Maria (1561 – 1605), Herzogin von Liegnitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Agnes (1562 – 1564)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Elisabeth (1563 – 1607), Markgräfin von Brandenburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Sibylla (1564 – 1614), Herzogin von Württemberg&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joachim.Grossert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bernburg-memorial.ksb-anhalt.de/index.php?title=Historischer_Stadtfriedhof_Alte_Bibel&amp;diff=682</id>
		<title>Historischer Stadtfriedhof Alte Bibel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bernburg-memorial.ksb-anhalt.de/index.php?title=Historischer_Stadtfriedhof_Alte_Bibel&amp;diff=682"/>
		<updated>2021-09-07T17:26:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joachim.Grossert: Epitaphgemälde&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Memorial&lt;br /&gt;
|Position=51.79883, 11.7425&lt;br /&gt;
|Lage=GeoJson:Historischer Stadtfriedhof Alte Bibel (Gesamtplan)&lt;br /&gt;
|MemorialAbbildung=Datei:Historischer Stadtfriedhof Alte Bibel Friedhofskapelle.jpg&lt;br /&gt;
|Kurzbeschreibung=Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== '''Epitaphbild: 7 Morgen mit Wellerwand''' ====&lt;br /&gt;
1548 übereignete Fürst Wolfgang von Anhalt der Bernburger Mariengemeinde sieben Morgen Land zur Anlegung eines Friedhofes am rechten Ufer der Saale. „Sieben Morgen“ wurde für Jahrhunderte die volksmundartige Bezeichnung für den Friedhof. 1569 – als auf Schloss Bernburg Fürst Joachim Ernst von Anhalt herrschte – starb dessen Frau Agnes geb. von Barby im Alter von 29 Jahren. Der Fürst ließ von keinem Geringeren als Lucas Cranach d. J. ein Epitaphgemälde anfertigen. Es zeigt seine Familie und im Hintergrund eine realistische Darstellung der Talstadt Bernburg und des gerade 20 Jahre alten Friedhofes. Gut erkennbar ist die in alten Aufzeichnungen erwähnte Wellerwand aus Lehm und Stroh (siehe Vergrößerung eines Details des Epitaphbildes  |''  (In: Olaf Böhlk: Auf den Spuren der Gotik. – Die Stadt Bernburg im Mittelalter (Begleitband). – Staßfurt, 2011''). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Das Gemälde kann in der Klosterkirche Nienburg besichtigt werden.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gemälde zu sehen sind links die Söhne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Johann Georg (1567 – 1618), Fürst von Anhalt 1586-1603; ab 1603 Fürst von Anhalt-Dessau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Christian (1568 – 1630), ab 1603 Fürst von Anhalt-Bernburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
… rechts die Töchter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Anna Maria (1561 – 1605), Herzogin von Liegnitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Agnes (1562 – 1564)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Elisabeth (1563 – 1607), Markgräfin von Brandenburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Sibylla (1564 – 1614), Herzogin von Württemberg&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joachim.Grossert</name></author>
	</entry>
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		<title>Grabstätte Starcke</title>
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		<updated>2021-09-07T17:17:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joachim.Grossert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Grabstelle&lt;br /&gt;
|Nachname=Starcke&lt;br /&gt;
|Memorial=Historischer Stadtfriedhof Alte Bibel&lt;br /&gt;
|Position=51.7979, 11.74217&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joachim.Grossert</name></author>
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		<title>Grabstätte Starcke</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Joachim.Grossert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Grabstelle&lt;br /&gt;
|Nachname=Starcke&lt;br /&gt;
|Position=51.797903, 11.742171&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joachim.Grossert</name></author>
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		<updated>2021-09-07T17:15:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joachim.Grossert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Grabstelle&lt;br /&gt;
|Nachname=Starcke&lt;br /&gt;
|Position=51.7978, 11.74183&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Grabstätte Starcke</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Joachim.Grossert: Neu angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Grabstelle&lt;br /&gt;
|Nachname=Starcke&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joachim.Grossert</name></author>
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		<id>https://bernburg-memorial.ksb-anhalt.de/index.php?title=Familienbegr%C3%A4bnis_Bienert&amp;diff=677</id>
		<title>Familienbegräbnis Bienert</title>
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		<updated>2021-09-07T17:12:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joachim.Grossert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Grabstelle&lt;br /&gt;
|Nachname=Bienert&lt;br /&gt;
|Memorial=Historischer Stadtfriedhof Alte Bibel&lt;br /&gt;
|Position=51.797558, 11.740706&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joachim.Grossert</name></author>
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		<title>Familienbegräbnis Bienert</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Joachim.Grossert: Neu angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Grabstelle&lt;br /&gt;
|Nachname=Bienert&lt;br /&gt;
|Memorial=Historischer Stadtfriedhof Alte Bibel&lt;br /&gt;
|Position=51.79811, 11.74137&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joachim.Grossert</name></author>
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	<entry>
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		<title>Pestilenzfleck</title>
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		<updated>2021-09-07T17:06:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joachim.Grossert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{POI&lt;br /&gt;
|Memorial=Historischer Stadtfriedhof Alte Bibel&lt;br /&gt;
|Position=51.798626,11.741737&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joachim.Grossert</name></author>
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		<id>https://bernburg-memorial.ksb-anhalt.de/index.php?title=Begr%C3%A4bnisst%C3%A4tte_Jeanette_von_Pfau&amp;diff=674</id>
		<title>Begräbnisstätte Jeanette von Pfau</title>
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		<updated>2021-09-07T17:04:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joachim.Grossert: Neu angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Grabstelle&lt;br /&gt;
|Vorname=Jeanette&lt;br /&gt;
|Nachname=von Pfau&lt;br /&gt;
|Memorial=Historischer Stadtfriedhof Alte Bibel&lt;br /&gt;
|Position=51.7978, 11.74183&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joachim.Grossert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bernburg-memorial.ksb-anhalt.de/index.php?title=Sterbehaus_des_B%C3%BCrgermeisters_Linckwitz&amp;diff=671</id>
		<title>Sterbehaus des Bürgermeisters Linckwitz</title>
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		<updated>2021-08-26T18:01:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joachim.Grossert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Grabstelle&lt;br /&gt;
|Memorial=Historischer Stadtfriedhof Alte Bibel&lt;br /&gt;
|Position=51.79762, 11.73973&lt;br /&gt;
|GrabstelleAbbildung=Datei:Grabhaus Linckwitz-Symbolbild.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der Grabstein befand sich im Sterbehaus. Als dieses 1981 endgültig einzustürzen drohte, rettete Jürgen Badzinski den Stein, indem er ihn mit Helfern in eine stabile Lage brachte. 2007 wurde der Stein unter Schutt und Erde ausgegraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Inschrift:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allhier erwartet die Auferstehung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Gerechte der hochedle geborene&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Herr Georg Linckwitz&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
bey Ihro hochfürstlich&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durchlaucht, wohlbestallter&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hof- und Landchirurgius&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
… Oberbürgermeister&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
und Landstand des engeren Ausschuß&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
er ward geboren 1691, 16. Juli&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
zu Aderstedt. Sein Vater war&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lornez Adelssohn Linckwitz&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
gewesener Fähnterich&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
und Freisasse* in Aderstedt,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
die Mutter war&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anna Christina Linckwitz, geb. Altermund&lt;br /&gt;
…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''[*Freisasse: Besitzer eines Gutshofs ohne Pflichte gegenüber der Grundherrschaft]'' &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joachim.Grossert</name></author>
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	<entry>
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		<title>Sterbehaus des Bürgermeisters Linckwitz</title>
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		<updated>2021-08-26T17:59:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joachim.Grossert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Grabstelle&lt;br /&gt;
|Memorial=Historischer Stadtfriedhof Alte Bibel&lt;br /&gt;
|Position=51.79762, 11.73973&lt;br /&gt;
|GrabstelleAbbildung=Datei:Grabhaus Linckwitz-Symbolbild.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der Grabstein befand sich im Sterbehaus. Als dieses 1981 endgültig einzustürzen drohte, rettete Jürgen Badzinski den Stein, indem er ihn mit Helfern in eine stabile Lage brachte. 2007 wurde der Stein unter Schutt und Erde ausgegraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Alte Bibel3 Paldamus Marburg Müller.jpg|zentriert|mini|Beschriftung 2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Inschrift:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allhier erwartet die Auferstehung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Gerechte der hochedle geborene&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Herr Georg Linckwitz&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
bey Ihro hochfürstlich&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durchlaucht, wohlbestallter&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hof- und Landchirurgius&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
… Oberbürgermeister&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
und Landstand des engeren Ausschuß&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
er ward geboren 1691, 16. Juli&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
zu Aderstedt. Sein Vater war&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lornez Adelssohn Linckwitz&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
gewesener Fähnterich&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
und Freisasse* in Aderstedt,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
die Mutter war&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anna Christina Linckwitz, geb. Altermund&lt;br /&gt;
…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''[*Freisasse: Besitzer eines Gutshofs ohne Pflichte gegenüber der Grundherrschaft]'' &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joachim.Grossert</name></author>
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	<entry>
		<id>https://bernburg-memorial.ksb-anhalt.de/index.php?title=Sterbehaus_des_B%C3%BCrgermeisters_Linckwitz&amp;diff=668</id>
		<title>Sterbehaus des Bürgermeisters Linckwitz</title>
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		<updated>2021-08-26T17:56:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joachim.Grossert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Grabstelle&lt;br /&gt;
|Memorial=Historischer Stadtfriedhof Alte Bibel&lt;br /&gt;
|Position=51.79762, 11.73973&lt;br /&gt;
|GrabstelleAbbildung=Datei:Grabhaus Linckwitz-Symbolbild.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der Grabstein befand sich im Sterbehaus. Als dieses 1981 endgültig einzustürzen drohte, rettete Jürgen Badzinski den Stein, indem er ihn mit Helfern in eine stabile Lage brachte. 2007 wurde der Stein unter Schutt und Erde ausgegraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Inschrift:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allhier erwartet die Auferstehung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Gerechte der hochedle geborene&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Herr Georg Linckwitz&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
bey Ihro hochfürstlich&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durchlaucht, wohlbestallter&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hof- und Landchirurgius&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
… Oberbürgermeister&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
und Landstand des engeren Ausschuß&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
er ward geboren 1691, 16. Juli&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
zu Aderstedt. Sein Vater war&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lornez Adelssohn Linckwitz&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
gewesener Fähnterich&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
und Freisasse* in Aderstedt,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
die Mutter war&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anna Christina Linckwitz, geb. Altermund&lt;br /&gt;
…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''[*Freisasse: Besitzer eines Gutshofs ohne Pflichte gegenüber der Grundherrschaft]'' &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joachim.Grossert</name></author>
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